In kosmologischen Studien bezeichnet man als sogenanntes dunkles Zeitalter die Zeit nach dem Urknall, in der sich die Auswirkungen der Lichtemission abzeichneten. Im Mittelalter glaubten die Wissenschaftler am meisten, dass es einen Nebel aus Wasserstoff ohne seine Elektronen gab. Und dann ionisierten sie und wurden zu neutralem Wasserstoff. Und das blieb viele Millionen Jahre lang so, bevor sich Wasserstoffgalaxien zu bilden begannen. Das Problem ist, dass das James-Webb-Teleskop Galaxien über einen Zeitraum von 13,3 Milliarden Jahren bestimmt hat. Wo würde die Zeit liegen, die man das dunkle Zeitalter nennt? Und sollte es diese Galaxien nicht geben? Daraus ergibt sich, dass eine große Wahrscheinlichkeit besteht, dass diese von Wissenschaftlern vorgestellten Epochen eine stärkere Grundlage auf Vorstellungskraft als auf experimentellen physikalischen Gesetzen haben.