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Profit und Moral in der Welt - HFPF-E0014-A

🔭 Filosofia da Ciência 👁 4 ⏱ 01:57 🇩🇪
Wenn wir die Geschichte studieren, sehen wir, dass Profit oder Gier schon immer die Grundlage menschlicher Herrschaft waren. Somit sind alle Grundlagen menschlicher Entscheidungen, auch in Bezug auf Mehrheitsgruppen, auf Profit ausgerichtet.
Die Gesetze eines Landes beschließen, bestimmte Arten von Übel zu tun, weil sie profitabel sind. Wenn diese nicht mehr profitabel sind, wird die Vorstellung verbreitet, etwas Gutes zu tun, obwohl der größte Profit in anderen Arten von Übel liegt.
Seit den 1960er Jahren wird beispielsweise über Ökologie gesprochen, und die Medien verbreiten das Bestreben, die Ökologie nicht zu zerstören. Einer dieser großen Verfechter der Ökologie war Jacques-Yves Cousteau, der vor der Zerstörung der Meere warnte. Damals gab es viel Propaganda über die Zerstörung des Planeten. Aber hatte all diese Propaganda irgendeine Wirkung?
Wir können den Anstieg der Umweltverschmutzung in der Grafik erkennen: Stickoxide erreichten ihren Höhepunkt im Jahr 2008, Kohlenstoffemissionen im Jahr 2011, und Ammoniak- und Methanwerte steigen weiter an. Warum nimmt die Umweltverschmutzung trotz der Umweltpropaganda weiter zu? Weil es immer noch profitabel ist, die Umwelt zu verschmutzen. Wenn Länder ihre Gebiete vollständig verwüsten und ständig Naturkatastrophen auftreten, ist Verwüstung nicht mehr rentabel. In diesem Fall würde jede Art von Propaganda eingesetzt, deren einziges Ziel darin besteht, Schäden zu begrenzen und die Wirtschaft der Länder zu stützen. Was letztlich weiterhin eine Frage des Profits ist. Letztlich werden Entscheidungen nicht auf der Grundlage moralischer Grundsätze getroffen, sondern auf der Grundlage der Gewinnspanne jeder dominanten Gruppe.

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