Jesus wurde von den Juden verfolgt, weil er Gutes tat. Und eines Tages äußerte er eine Prophezeiung über die Zerstörung Jerusalems. Wir können dies im Buch Matthäus, Kapitel 24, zwischen den Versen 15 bis 20 lesen. „Wenn ihr nun den Gräuel der Verwüstung, von dem der Prophet Daniel geredet hat, an heiliger Stätte stehen seht [wer es liest, der soll es verstehen], dann Die in Judäa sollen in die Berge fliehen. und wer auf dem Dach ist, darf nicht herabsteigen, um etwas aus seinem Haus zu holen; und wer auf dem Feld ist, darf nicht zurückgehen, um seinen Mantel zu holen.“ „Aber wehe den Schwangeren und Stillenden in jenen Tagen! Und bete, dass deine Flucht nicht im Winter oder am Sabbat erfolgt.“ Später zwangen die Juden Jesus, am Kreuz zu sterben. Und im Laufe der Zeit brachte dieser Geist die jüdischen Fraktionen hervor. Und so bildete sich eine Gruppe, die im Zeitraum von 66 bis 73 n. Chr. den Ersten Jüdisch-Römischen Krieg, den sogenannten Großen Jüdischen Aufstand, auslöste. Die Juden griffen römische Bürger an, die sich im Gebiet Judäas befanden. Und diese Tatsache löste bei den Römern Ärger aus. Flávio Josefo berichtet über solche Ereignisse. Im Zorn der Römer töteten jüdische Fraktionen römische Bürger. Rom entsendet mehrere Militärgruppen. Doch im Jahr 70 nach Christus umzingelt der Feldherr Titus Jerusalem, zerstört es und vertreibt die überlebenden Juden aus der Region. Weil die Juden also die von den Römern auferlegten Regeln nicht akzeptierten und schließlich die Römer töteten, sahen sie die Juden, vernichteten sie und vertrieben sie aus ihrem Land. Tatsächlich ist dies ein häufig vorkommendes System. Ein Volk akzeptiert die von einem anderen Königreich auferlegte Form nicht und tötet Menschen aus dem anderen Königreich. Und dieses Königreich, dessen Bürger getötet wurden, kommt und vernichtet diese Menschen und vertreibt sie aus dem Land, in dem sie lebten. Charaktere werden normalerweise geändert, aber die Aktion ist immer dieselbe.