Intelligenz schadet der Intelligenz?

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Visualizações: 1   Data: 2024-07-14

Beeinträchtigt die Definition, dass an etwas Intelligenz beteiligt ist, das Verständnis dieses Etwas?
Stellen Sie sich vor, ein Wissenschaftler wie Newton hätte einen LED-Fernseher gefunden. Für diejenigen, die Newton nicht kennen: Er war ein äußerst religiöser Mann. Und er schrieb mehrere religiöse Bücher. Er war ein großer Kenner der Heiligen Schrift: Er analysierte die Bibel eingehend. Notizen, die dies belegen, sind beispielsweise „Verschiedene Entwürfe und Kopien der beiden bemerkenswerten Verfälschungen der Heiligen Schrift und verwandtes Material“ aus dem Jahr 1690.
Wenn Newton also den Fernseher finden würde, würde er davon ausgehen, dass ein solches Objekt von einem intelligenten Geist hergestellt wurde. Tatsächlich ging Newton im gesamten Universum davon aus, dass es von einem intelligenten Wesen geschaffen worden sei. Und damit entwickelte Newton mehrere Werkzeuge, um das Universum zu verstehen. Darunter die sogenannten 3 Newtonschen Gesetze. Dies bedeutet, dass die Annahme, dass etwas von einem intelligenten Geist geschaffen wurde, für diejenigen, die Wissenschaft entwickeln wollen, kein Problem darstellt.
Nach den aktuellen Mechanismen der Wissenschaft müsste ein Wissenschaftler des 20. Jahrhunderts, wenn er dieselben aktuellen Dogmen verwenden würde, davon ausgehen, dass das LCD von ungelenkten natürlichen Systemen erzeugt worden wäre. Dies geschieht, weil die Option, von einer rationalen Entität produziert worden zu sein, verboten ist. Das heißt, es ist die Suche nach dem Lob eines Dogmas.
Die Annahme, dass das Universum von einem intelligenten Wesen geschaffen wurde, stellt für das Verständnis des Universums kein Problem dar. Da Newton davon ausging, dass das Universum von einem intelligenten Wesen erschaffen wurde, war Newton ein großer Wissenschaftler und hatte mehrere Entdeckungen gemacht.
Die aktuelle Wissenschaft hat ein ernstes Problem: Das Lob ihres Dogmas verbietet somit die Idee einer anderen intelligenten Entität als dem Menschen.
So kann es zu einer Suche nach zufälligen Mechanismen für die Entstehung von Dingen kommen, die wir sehen, und dies geschieht bereits, und diese Suche entwickelt immer mehr geschlossene Wege, die Wissenschaftler dazu bringen, Fehler zu machen und Fehler zu machen. Das Problem besteht nicht darin, die Zufallsoption nicht zu verwenden, sondern darin, die gezielte Option zu verbieten. Die Wissenschaft kann niemals auf der Grundlage des Verbots, ein Theoriesystem anzuwenden, voranschreiten, ohne dass man dafür als unwissenschaftlich bezeichnet wird. Dies ist nichts weiter als die reinste Form dogmatischer Zumutung unter dem falschen Deckmantel der Wissenschaft.
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